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Basement Saints kick in like the third gulp of whiskey while stomping around that colossal bonfire you just used to burn your dirty past. Fresh Rock'n'Roll like in the days of old, a touch of the blues with just enough soul. Music for those 1000 mile nights or sweating in front of the bright stage lights.

 

Basement Saints is a multinational rock band based in Switzerland. The group consists of lead vocalist and rhythm guitarist Anton Delen (RSA), lead guitarist Levent Basharan (UK) and drummer Simon `Molly` Moll (CH).

The band had an established fan-base after releasing 2 albums and an EP since 2013. Playing big shows including supporting Ten Years After, Uriah Heep, The Cult, Jack Slamer, Shakra etc. performing at the Montreux Jazz festival and various big festivals.

 

Reborn in 2020 after a hiatus and the departure of two former members Tobias Arn and Samuel Jaussi. Tobias continues to play with the band Annie Taylor and Samuel followed a different career. Anton decided to continue Basement Saints with the new found talents of Levent and Molly.

 

DE

Basement Saints fährt ein wie das dritte Glas Whiskey am kolossale Lagerfeuer, dort wo deine schmutzige Vergangenheit in Rauch aufgeht. Frischer Rock‘n‘Roll wie in alten Zeiten, ein Hauch von Blues und gerade genug Soul. Heiss wie eine schwitzende Masse vor der Konzertbühne, Musik für 1000-Meilen-Nächte.

 

Basement Saints ist eine multinationale Rockband mit Sitz in der Schweiz. Die Gruppe besteht aus dem Leadsänger und Rhythmusgitarristen Anton Delen (Südafrika), dem Leadgitarristen Levent Basharan (Vereinigtes Königreich) und dem Schlagzeuger Simon `Molly` Moll (Schweiz).

 

Nach der Veröffentlichung von zwei Alben und einer EP seit 2013 hatten Basement Saints eine etablierte Fangemeinde. Sie spielten grosse Shows, unter anderem als Vorgruppe von Ten Years After, Uriah Heep, The Cult und traten am Montreux Jazzfestival auf.

 

Nach einer Pause und dem Ausscheiden der beiden ehemaligen Mitgliedern Tobias Arn und Samuel Jaussi wurde die Band im Jahr 2020 wiedergeboren. Tobias spielt weiterhin in der Band Annie Taylor und Samuel verfolgte eine andere Karriere. Anton beschloss, Basement Saints mit den neu entdeckten Talenten von Levent und Molly fortzusetzen.

Get Ready release party in Kofmehl 2016

Some quotes / Zitaten:

"Heilige...r Bluesrock, was hat der Alpenföhn denn hier wundervolles herein geweht? Einen Sänger, der mit so viel Kraft und Seele an die Arbeit geht, das die Nackenhaare ein spontanes Eigenleben entwickeln. Einen Leadgitarristen, der so unverschämt viel Rock 'n' Roll im Blut hat, dass selbiger noch für eine Bigband reichen würde. Und einen Drummer, bei dem manals Treibstoff mehr als nur Koffein vermuten könnte. Diese drei spielen ihre emtionalen und höchst interessanten Stücke mit so viel Hingabe, dass es fast ein Fall für den Arbeitsrechtler ist und man total vergisst, dass die Jungs irgendwann einaml ihren Bassisten verloren verloren haben. Diese Band ist ein perfekter Grund, die Clubwoche einmal etwas früher zu beginnen." -Meisenfrei Blues Club, Bremen-

"Sie sind Heilige, wenn man ihrem Namen Glauben schenken darf, denn sündig ist das keineswegs, was die Basement Saints aus vollstem Herzen predigen: den Rock mit bluesiger Seele. Das ist roh, das ist stark, das ist toll, das ist Rock'n'Roll." -SRF-


"Wer die Gruppe Basement Saints nicht kennt, ist selbst schuld und verpasst etwas. Der Sound, wie sie ihn selbst beschreiben: „Rock'n'Roll for the Free Soul“. In der Musik hört man sie heraus, die Seele. Tiefgründige Songs, wie “Brother” oder “Rainbow Nation”, packen den Zuhörer. Die dreiköpfige Band kommt aus dem Schweizerischen Kanton Solothurn.

Anton, der Sänger und Rythmus der Band, singt seinen heftigen Lyrics mit viel Gefühl und einer harten, aber doch souligen Stimme. Das Ganze wird begleitet von Tobias, dem Leadgitarristen, der  verdammt nochmal Rock’n’Roll im Blut hat!  Drummer Samuel verleiht dem Ganzen so viel Energie wie ein 12-Jährige Red Bull Süchtigen im Europa Park.

Die Band existiert seit August 2013 und wenn man sie spielen hört, fällt gar nicht auf, dass sie ohne Bassist spielen. Ihrem Rock’n’Roll schadet das keineswegs, denn sie reissen das Publikum trotzdem mit und kein Fuss steht mehr still. Mit viel Gefühl spielen sie ihre Konzerte und man spürt, dass die Band voll dabei ist und wirklich Spass am Auftritt hat." -Rawk.ch-

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